Reinbek. Nach drei Alarmierungen in der Silvesternacht ist die Freiwillige Feuerwehr Reinbek mit einem arbeitsreichen Start ins neue Jahr konfrontiert. Seit Freitag, 2. Januar, rückten die Einsatzkräfte bereits zu zwölf Hilfeleistungen aus, die im Zusammenhang mit starken Schneefällen und anhaltend niedrigen Temperaturen standen.
Im gesamten Stadtgebiet sowie im Ortsteil Ohe wurden umgestürzte Bäume und Gefahrenstellen durch Schneelast gemeldet. In mehreren Fällen kam dabei die Drehleiter zum Einsatz, um potenzielle Gefährdungen sicher zu beseitigen.
Am Sonntagvormittag, 4. Januar, leistete die Reinbeker Feuerwehr zudem zweimal überörtliche Amtshilfe. Auf Anforderung der Feuerwehr Witzhave unterstützte die Reinbeker Drehleiter die Einsatzkräfte der Nachbargemeinde bei der Entfernung abbrechender Äste, die eine Gefahr für Personen und Fahrzeuge darstellten.
Unterbrochen wurde die Serie der wetterbedingten Einsätze durch weitere Hilfeleistungen: Ein steckengebliebener Aufzug in einem Seniorenheim, eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einer städtischen Unterkunft sowie eine Türöffnung für den Rettungsdienst beschäftigten die Feuerwehr zusätzlich.
Alle Einsätze konnten zügig und ohne Personenschäden abgearbeitet werden. Aufgrund der weiterhin winterlichen Witterung rechnen die Einsatzkräfte auch in den kommenden Tagen mit weiteren Alarmierungen.
